Nicht nur testen. Die Probe verifizieren. Arbeitssicherheit absichern.

Arbeitssicherheit braucht mehr als ein Laborergebnis. Sie braucht die Sicherheit, dass die untersuchte Probe tatsächlich zur richtigen Person und zum richtigen Testvorgang gehört.

Seit über 20 Jahren entwickelt RUMA patentgeschützte Sicherheits- und Verifikationstechnologien für regulierte Prozesse. Das patentgeschützte RUMA Digital-System verbindet Person, autorisierten Testvorgang und Laborprobe zu einem verifizierbaren Sicherheitsprozess.

Dabei entfällt die personalintensive direkte Sichtkontrolle bei der Probenabgabe. Die Verifikation wird über den individuellen Marker und den dokumentierten Testvorgang abgesichert. Das entlastet Fachpersonal, reduziert organisatorischen Aufwand und ermöglicht flexiblere Testabläufe – ohne auf Sicherheit zu verzichten.

Relevante Vorteile

  • Mehr Arbeitssicherheit – Entscheidungen basieren auf einer eindeutig zugeordneten und verifizierten Probe.
  • Keine personalintensive Sichtkontrolle – weniger Überwachungsaufwand und geringere Personalbindung.
  • Authentifizierte Probe – nicht nur das Laborergebnis, sondern auch die Herkunft der Probe wird abgesichert.
  • Höhere Manipulationssicherheit – Probenvertauschung, Fremdurin und typische Umgehungsversuche werden deutlich erschwert.
  • Belastbarere Entscheidungen – besonders relevant bei sicherheitskritischen Tätigkeiten und sensiblen arbeitsmedizinischen Bewertungen.
  • Weniger Betriebsunterbrechung – flexiblere Durchführung mit weniger Reise-, Warte- und Organisationsaufwand.
  • Geeignet für verteilte Belegschaften – einsetzbar über mehrere Standorte, im Außendienst und bei mobilen Mitarbeitenden.
  • Bestehende Infrastruktur bleibt erhalten – Labor, arbeitsmedizinische Bewertung und bestehende Testing-Prozesse bleiben bestehen.
  • Zusätzliche Verifikationsebene – RUMA schließt die Lücke zwischen getesteter Person und der Probe im Labor.

 

 

 

Pilotiert im ÖGD – aufgenommen in den digitalen Katalog – bereit für den breiten Einsatz

Gesundheitsämter · kommunale Gesundheitsversorgung · behördliche Kontrollaufgaben

Das RUMA Digital-System wurde für den Einsatz im Öffentlichen Gesundheitsdienst erfolgreich pilotiert und anschließend in den digitalen ÖGD-Katalog aufgenommen.

Damit ist RUMA nicht nur ein theoretischer Lösungsansatz, sondern ein erprobtes digitales Verfahren für die Praxis des ÖGD.

Es ermöglicht einen verifizierbaren Nachweisprozess, bei dem die Durchführung weitgehend eigenständig erfolgen kann, während Gesundheitsamt und Labor die erforderliche Sicherheit, Zuordnung und Dokumentation behalten. Der bestehende Prozess verbindet dabei digitale Verifikation, Laboranalyse und nachvollziehbare Zuordnung von Patient:in und Probe. 

Relevante Effekte

  • Erfolgreich pilotiert – bereits unter realen Bedingungen im ÖGD erprobt.
  • Im digitalen ÖGD-Katalog aufgenommen – institutionell als digitales System sichtbar.
  • Weniger Personalbindung – weniger zeitintensive Vor-Ort-Kontrollen.
  • Mehr Flexibilität – Durchführung unabhängig von festen Kontrollterminen.
  • Verifizierbare Sicherheit – eindeutige Zuordnung von Person, Vorgang und Laborprobe.
  • Digitale Nachvollziehbarkeit – verschlüsselte Prozesse und revisionsfähige Dokumentation.
  • Entlastung der Gesundheitsämter – Fachkräfte können stärker für ihre eigentlichen Aufgaben eingesetzt werden.

 

 

Verantwortung fördern.

Compliance sichtbar machen.

Resozialisierung stärken.

RUMA - Das digitale Resozialisierungsinstrument mit Abstinenznachweis

RUMA untersstützt die Bewährungshilfe dabei, Menschen zu  befähigen, Auflagen einzuhalten, Eigenverantwortung zu übernehmen und dauerhaft sstraffrei zu leben.

 

Patient:innen übernehmen Verantwortung. Behandler gewinnen Zeit für Therapie.

Das RUMA Digital-System ermöglicht einen verifizierbaren Nachweis, der Patient:innen mehr Eigenständigkeit und Verantwortung innerhalb ihrer Behandlung gibt, ohne auf Sicherheit und Kontrolle zu verzichten.

Die Patient:innen führen den vorgesehenen Prozess selbstständig innerhalb des vorgegebenen Rahmens durch. Genau dieses „Selbstmachen“ wurde in der Zweijahres-Follow-up-Studie besonders hervorgehoben: Die Teilnehmenden beschrieben einen Zugewinn an Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und Mündigkeit. 

Damit verändert sich auch die Rolle der Kontrolle:

Weg von ausschließlich fremdbestimmter Überwachung – hin zu nachweisbarer Eigenverantwortung.

Die Langzeitergebnisse zeigen dabei mehrere für die suchtmedizinische Praxis besonders relevante Effekte:

  • mehr Eigenständigkeit und Selbstwirksamkeit
  • stärkere Übernahme von Verantwortung für den eigenen Therapieverlauf
  • bessere Integration der Nachweise in den Alltag
  • weniger Scham, Nervosität und psychische Belastung
  • höheres Vertrauen zwischen Patient:in und Behandlungsteam
  • Unterstützung von Adhärenz und Abstinenzorientierung
  • erhebliche Zeitersparnis durch weniger Anreise- und Wartezeiten
  • Entlastung des Fachpersonals von zeitaufwendiger unmittelbarer Überwachung

 

Die Studie zeigt zudem, dass die psychosozialen Parameter über zwei Jahre deutlich verbessert wurden: Stigmatisierung, Alltagsbewältigung, Arztvertrauen und Weiterempfehlung entwickelten sich signifikant positiv.

 

Weniger Personal für Kontrolle. Mehr Personal für Therapie.

Unangekündigt nachweisen. Eigenständigkeit trainieren. Nachsorge remote fortführen.

Sichtkontrollen binden genau die Fachkräfte, die in der Reha für Therapie und Betreuung gebraucht werden. RUMA verlagert den Nachweis in einen eigenständig durchführbaren, verifizierbaren Prozess – und verlängert ihn auf Wunsch bis in die Nachsorge.

In der Suchtrehabilitation müssen Abstinenz und Beikonsumfreiheit zuverlässig nachgewiesen werden. Die gemeinsamen Vereinbarungen von Rentenversicherung und gesetzlicher Krankenversicherung sehen dafür insbesondere Urinkontrollen unter Sicht vor. 

RUMA verändert nicht die Notwendigkeit der Kontrolle – sondern wie viel Personal dafür gebunden werden muss.

Patient:innen führen den Nachweis selbstständig durch. Die Einrichtung gibt Rahmen und Zeitfenster vor. Die Verifikation erfolgt über den dokumentierten Prozess und die Laborprobe.

Die entscheidenden Vorteile

  • Personal entlasten – weniger direkte Sichtkontrolle und weniger reine Überwachungsarbeit.
  • Mehr Zeit für Therapie – Fachkräfte bleiben dort, wo sie wirklich gebraucht werden.
  • Kurzfristig & unangekündigt – Patient:innen müssen innerhalb eines definierten Zeitfensters jederzeit nachweisbereit sein.
  • Nicht nur „zum Termin“ abstinent – Nachweisbereitschaft wird Teil des Alltags.
  • Eigenständigkeit vor Entlassung trainieren – Verantwortung wird bereits in der Reha praktisch eingeübt.
  • Remote-Nachsorge ohne Systembruch – derselbe Prozess kann nach der Entlassung ortsunabhängig weiterlaufen.
  • Mehr Alltagstauglichkeit – Übergang von geschützter Struktur in reale Lebensbedingungen wird vorbereitet.
  • Verifizierbare Sicherheit bleibt erhalten – Person, Durchführung und Laborprobe Die Reha endet. Die verlässliche Begleitung muss es nicht.

 

Quelle: Deutsche Rentenversicherung / Gesetzliche Krankenversicherung, Vereinbarungen im Suchtbereich.